
Benjamin Leeway schreibt psychologische Romane, Novellen und Kurzgeschichten. Ob Neo-Noir-Thriller oder musikalisches Liebesdrama – in seinen Werken thematisiert er stets zwischenmenschliche Spannungen, komplexe Beziehungsdynamiken und innere Abgründe.
Das Spiel des Kaspar
Dunkelheit. Intrige. Chaos. Enthüllung.


Ein Unternehmen an der Spitze. Ein Netzwerk aus Gegnern – und ein Spieler, der die Regeln neu schreibt.
Kaspar Rockwell ist Kreativdirektor bei Pheelix Gamevisions, einem der mächtigsten Tech-Unternehmen der Welt. Doch hinter der gläsernen Fassade aus Innovation und Erfolg verbirgt sich ein System aus Kontrolle, Täuschung und Loyalitätsprüfungen.
Die Verhaftung Leeways
Meta. Satirisch. Selbstironisch.


Was passiert, wenn ein Autor über seine eigene Verhaftung schreibt – während sie noch in vollem Gange ist?
Die Verhaftung Leeways ist eine bewusst reduzierte Erzählung über Identität, literarische Kontrolle und die Gewissheit, dass sich Geschichten nicht immer so entwickeln, wie ihr Autor es beabsichtigt.
Oder etwa doch?
